Inhaltsangabe zur Lindenstraße
Folge 834: Die Kündigung
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Index
Sendetag: 25.11.2001; 18.40 Uhr
Spieltag: 22.11.2001
Autoren der Inhaltsangabe: K. Stabel / B. Weckler
Urszula sucht in Tanjas Begleitung ein Krankenhaus auf, um eine Mammographie
durchführen zu lassen. Der behandelnde Arzt Professor Wirt erklärt ihr, bei dem
Knoten handele es sich um Mikrokalkablagerungen - eine mögliche Vorstufe für einen
Tumor. Aufgrund der familiären Vorbelastung soll das belastete Gewebe brusterhaltend
entfernt und pathologisch untersucht werden. Nach Art des Befundes hält sich Prof.
Wirt weitere medizinische Schritte vor. Als Urszula Irina von Rosi abholt, erkundigt
sie sich bei ihrer Tante über ihre Großmutter väterlicherseits. Rosi berichtet, diese
sei nach Huberts Schilderungen jämmerlich an Brustkrebs verstorben. Bei einem
gemeinsamen Abendessen mit Franziska, Tanja, Carsten und Beate berichtet Urszula, daß
am 14. Dezember der operative Eingriff vorgenommen wird. Tanja bricht in Tränen aus,
da sie in der letzten Nacht zum ersten mal seit Jahren wieder von ihrer an Leukämie
verstorbenen Schwester Meike geträumt hat. Als Beate anmerkt, daß vegetarische Kost
die bei Krebs empfohlene Ernährung sei, verläßt Urszula genervt den Tisch und geht in
ihr Zimmer.
Hajo sucht für sich und seine Frau eine neue Wohnung. Hilde weist ihn darauf hin,
Berta sollte lieber eine stationäre Therapie durchführen lassen, um ihre Angst
endlich zu besiegen. Mittags warten Isolde und Hajo im Café Moorse auf Berta, um über
ein Wohnungsangebot zu sprechen. In einem Telefonat mit Makler Gellmann erfährt
Isolde, daß Fausto am 27. Dezember in München sein wird, um seine Wohnung zu
übergeben, da er endgültig nach Italien zurückkehren will. Sophie erscheint in der
Arztpraxis und bittet Berta, in der Lindenstraße wohnen zu bleiben, da sie von ihr
und Irina als Klavierlehrerin gebraucht wird. Zu Hildes und Hajos Überraschung
erscheint Berta in ihrer Wohnung und berichtet von ihrem Entschluß, gegen ihre Angst
ankämpfen und in der Lindenstraße wohnen bleiben zu wollen. Als Hajo der auf dem Bett
eingeschlafenen Berta Baldriantee servieren will, wird diese aus dem Schlaf gerissen
und erschreckt sich fürchterlich. Mit einer unkontrollierten Handbewegung schleudert
sie das Tablett samt Kanne und Tasse in den Raum und ist kaum zu beruhigen. Durch den
Lärm angelockt, sieht sich Hilde in ihren Befürchtungen bestätigt und quittiert das
Geschehen mit einem Blick, der mehr sagt als viele Worte.
Hans ist traurig gestimmt, da er heute gemeinsam mit Helga etwas wegen Bennys Grab
bei der Friedhofsverwaltung klären will. Seine Stimmung ändert sich schlagartig als
ihm telefonisch mitgeteilt wird, er könne die Leitung einer Wohngruppe, in die auch
Jack aufgenommen werden soll, übernehmen. Als Hans seinen Vorgesetzten von seiner
Kündigungsabsicht in Kenntnis setzen will, spricht Hein ihn vor Kollegen und
Besuchern auf seine angeblich schlechte Arbeitsmoral an und provoziert Hans auf
unerträgliche Weise. Daraufhin bezeichnet Hans seinen Chef als "das größte Arschloch
und zynischsten Sesselfurzer" und informiert ihn von seiner Kündigung. Während Hans
sein Büro aufräumt, erzählt er leichtsinnigerweise den hereintretenden Hein von
seinem neuen Arbeitsplatz. Mit einem Funkeln in den Augen fragt Hein, ob Hans den
neuen Arbeitsvertrag bereits unterschrieben habe, was dieser jedoch mit einem
herablassenden Lächeln beantwortet. Hans und Helga besuchen gemeinsam Bennys Grab,
wobei Helga in Tränen ausbricht und gesteht, sich immer noch nicht mit dessen Tod
abfinden zu können. Zu Helgas großer Enttäuschung wird Leas Besuch, mit der sie
Plätzchen backen wollte, abgesagt. Ebenso erhält sie von Anna eine Absage, da Sarah,
Sophie und Tom zusammen mit Felix und Jack ausgelassen Hans' neue Stelle feiern.
Abends berichtet Hans seiner Frau von seinem Disput mit Hein.
Cliffhanger:
Ort: Schlafzimmer Beimer-Ziegler
Inhalt: Da Hein weiß, daß Hans noch keinen endgültigen Arbeitsvertrag in Händen
hält, befürchtet Anna, Hein werde aufgrund seines Einflusses Schwierigkeiten
bereiten.
Abgeblendet auf: Hans Beimer
©2001 K.Stabel / B.Weckler
e-mail: stabelweckler@gmx.de
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