Inhaltsangabe zur Lindenstraße
Folge 812: Donnerwetter
vorherige
nachfolgende
Index
Sendetag: 24.06.2001; 18.40 Uhr
Spieltag: 21.06.2001
Autoren der Inhaltsangabe: K. Stabel / B. Weckler
Felix besucht Jack, die mit zwei gebrochenen Armen im Krankenhaus liegt. Nach einem wiederholt
gescheiterten Fluchtversuch gibt sie sich gegenüber Felix und einer Krankenschwester äußerst
unfreundlich. Kurze Zeit später erscheint auch Tom zu Besuch und wird von Jack ebenso „freundlich"
in Empfang genommen. Felix erhält von Carsten telefonisch die Nachricht, die einberufene
Schulkonferenz haben entschieden, daß er bis zum Schuljahresende vom Unterricht freigestellt sei und
dennoch einer Versetzung nichts im Wege stehe. Felix sucht Carsten in der Arztpraxis auf und bittet
ihn, Jack nach dem Krankenhausaufenthalt bei sich aufzunehmen. Zur gleichen Zeit äußert auch Tom
diese Idee gegenüber seiner Mutter. Während Anna sich über Toms Einsatz für seine Mitmenschen
freut, stellt Sarah fest, Tom habe sich in Jack verliebt. Carsten und Käthe sprechen mit Anna und Hans
über Felix' Bitte, Jack bei sich aufzunehmen. Hans berichtet über Jacks leidvolle Vergangenheit in
Heimen und einer Pflegefamilie und von der Tatsache, daß sie als Siebenjährige von der eigenen
Mutter mißhandelt wurde. Er betont, Jack benötige eine intensive Betreuung, die eine große
Herausforderung darstellen würde. Carsten und Käthe stellen fest, sich diesen Anforderungen nicht
gewachsen zu fühlen. Abends ermuntert Anna ihren Mann, Jack bei sich aufzunehmen, um einmal
seine beruflichen Visionen verwirklichen zu können.
Frank besucht seinen Vater und erzählt ihm, seine Freundin Melanie habe die Schwangerschaft nur
vorgetäuscht und sei zudem mit den geliehenen 90000 DM verschwunden. Ludwig reagiert auf die
Schilderungen seines Sohnes völlig niedergeschlagen und möchte umgehend die Polizei einschalten,
was Frank unter allen Umständen vermeiden will. Frank gibt vor, selbst nach Melanie suchen zu wollen
und bittet seinen Vater die nächste Zeit bei ihm wohnen zu dürfen, da er in der Nähe von München einen
Restaurationsauftrag angenommen habe. Da sein Vater keine größeren Geldbeträge mehr zur
Verfügung hat, pumpt Frank Carsten an, der aufgrund der Hypothek auf die Percha-Wohnung und die
finanzielle Belastung durch die Übernahme der Arztpraxis die Bitte ablehnt. Im Akropolis prahlt Frank
gegenüber Paolo, Kenntnisse im Börsengeschäft zu haben und verspricht, leicht aus 5000 DM in
kürzester Zeit 50000 DM machen zu können. Während Oskar Krämer die Eröffnungsrede für seinen
Humanitas-Laden hält, sucht Hajo Dressler auf, um ihn zum Umstieg auf regenerative Energiequellen
zu bewegen. Bei der Gelegenheit bittet Ludwig Hajo, die verschwundene Melanie zu finden. Frank, der
um ein Bild der Gesuchten gebeten wird, reagiert zornig und wirft seinen Vater Verrat vor.
Berta hat sich für den heutigen Tag freigenommen, um ihre Wohnung für ihren Montag stattfindenden
Geburtstag gründlich zu reinigen. Voller Empörung registriert sie, daß Hilde in Begleitung von Lisa
ihre Küche in Beschlag nimmt, um für Oskar Kremers Ladeneröffnung Schnittchen zu schmieren. Hajo
entzieht sich der angespannten häuslichen Situation und plant mit Andy bei einem Frühstück im Café
Bayer das weitere Vorgehen für ihre Aktion „Ohne mich", bei der Personen dazu bewogen werden
sollen, von Atomstrom zu regenerativen Energiequellen umzusteigen. Entgegen Hildes Versprechen
hinterlassen sie und Lisa nach Verlassen der Wohnung ein Chaos in der Küche. Als Hajo und Andy die
Wohnung betreten, finden sie eine heulende, völlig aufgelöste Berta vor. Als Berta abends zur
Entspannung ein Bad nimmt, schmuggelt Hilde Lisa in die Wohnung. Berta, die Hilde für ihre gereizte
Stimmung um Verzeihung bittet, sieht sich plötzlich in der Küche Lisa gegenüber. Hilde erklärt, Lisa
für einige Tage bei sich aufnehmen zu wollen, da diese sich mit Valerie gestritten habe.
Cliffhanger:
Ort: Treppenhaus vor Wohnungstür Griese
Inhalt: Erbost setzt Berta kurzerhand ihre Schwiegermutter und Lisa vor die Tür.
Abgeblendet auf: Hilde Scholz
©2001 K.Stabel / B.Weckler
e-mail: stabelweckler@gmx.de
|